Wolfgang Stöffelmayr

Um einer Komposition gerecht zu werden, um mein Spiel handwerklich und künstlerisch zu perfektionieren brauche ich vor allem eines: viel, sehr viel Zeit. Daher spiele ich zunächst einmal für mich selbst. Es ist ein Ringen um Erkenntnisse, Reflexionen und Gefühle, denn es gilt die komponierten Botschaften der Musik auszuhorchen und in die Erlebniswelt des modernen Menschen umzusetzen. Nur so gelingt es mir, weder in Fragen der Interpretation noch der Pianistik Kompromisse akzeptieren zu müssen.“