Markus Miesenberger

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Markus Miesenberger

Markus Miesenberger, geboren in Linz, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Gesang, Oper und Lied und Oratorium u.a. bei Prof. KS Robert Holl und Prof. Sebastian Vittucci. Weitere Studien in den Fächern Violine bzw. Barockviola führten ihn ans Mozarteum, an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an die Anton Bruckner Universität Linz. 2006 und 2007 schloss er seine Studien mit dem Magister artium und dem Master of Arts ab.Konzerte führten den jungen Tenor in weite Teile Österreichs, nach Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und Polen. Als Solist gastierte er bei verschiedensten Festivals wie Styriarte, Carinthischer Sommer, Musica Sacra Linz, Brucknerfest Linz und Brucknertage St. Florian, beim Festival „Toujours Mozart“ in der Salzburger Residenz und im Palais Schwarzenberg in Wien, bei den Schlosskonzerten Eckartsau, bei Inntöne Barock und er tritt regelmäßig im Grazer Stephaniensaal, der Grazer Helmut-Liszt-Halle, im Linzer Brucknerhaus und im Wiener Konzerthaus auf. Opernengagements führten ihn ins Schlosstheater Schönbrunn, wo er in Carl Orffs „Die Kluge“ und in der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß auftrat, mit der Wiener Taschenoper als „Tapferes Schneiderlein“ ins Wiener Museumsquartier und zu den Tiroler Festspielen Erl, als Anthony mit Stephen Sondheims „Sweeney Todd“ an das Linzer Landestheater, mit Giovanni Verrandos Oper „Alex Brücke Langer“ an das Stadttheater Bozen und mit Herwig Reiters „Campiello“ an die Neue Oper Wien. Ebenfalls mit der Neuen Oper Wien stand er 2010 in der Rolle des Camille Desmoulins in Gottfried v. Einems Oper „Danton’s Tod“ auf der Bühne der Halle E im Wiener Museumsquartier. 2011 gewann er den Franz Joseph Aumann Preis für Neuentdeckungen und innovative Interpretation von Barockmusik beim internationalen H.I.F. Biber Wettbewerb in St. Florian.Markus Miesenberger arbeitete mit Dirigenten wie Andrés Orozco-Estrada, Paul Angerer, Uwe Theimer, Alois J. Hochstrasser, Walter Kobera und Miklós Harazdy (Ungarische Staatsoper). Verschiedene CD-Produktionen und zahlreiche Rundfunkübertragungen u.a. mit dem Barockensemble Ars Antiqua Austria stehen ebenso im Mittelpunkt seines künstlerischen Wirkens.